Skip to main content

Geil! Im CommunityManagement kann man den ganzen Tag Herzen vergeben, One-Liner droppen und mit Fans zusammen abnerden. Oder?

Die Realität ist natürlich vielfältiger und da steckt die Challenge!
Die passenden Soft Skills für die tägliche Kommunikation mit den unterschiedlichsten Menschen treffen auf Hard Facts aus Firmen, Szenen und Studien.

Die wichtigsten Punkte, die jede:r im Community Management dringend während rauen Gegenwind berücksichtigen sollte, möchte ich teilen.

📃 Das wichtigste Tool wird leider oft vernachlässigt: Die Netiquette! Auf diese stützen wir uns im Community Management und können Entscheidungen begründen. Das erleichtert die Arbeit!

💡 Kritik muss ernst genommen und auf Augenhöhe beantwortet werden. Oft gehen wir von uns selbst aus und vergessen, dass Menschen unterschiedliche Erwartungen und Wissensstände mitbringen. Wer sich gesehen und ernst genommen fühlt, kommt wieder!

🔑 Communication is key! Klingt wie eine abgedroschene Floskel, aber ein starkes Community-Management-Team ist wichtig. Denn gemeinsam kann man Kommentare besprechen, auswerten und Perspektiven einholen.

🎤 Die Moderation der Kommentarspalte ist unverzichtbar. Dabei steht die Sicherung eines freundlichen und respektvollen Klimas an erster Stelle. Vor allem bei Meinungsverschiedenheiten. Wer lässt sich schon gerne digital anpöbeln?

🎯 By the way anpöbeln: Die stetig steigende Hate-Speech-Tendenz ist eine Herausforderung für alle Community Manager:innen. Selbst up-to-date was zum Beispiel Dog-Whistle angeht, ist dabei sehr wichtig. Um Meinungsvielfalt zu gewährleisten, ist es notwendig Diskriminierung, Beleidigungen und Hetze zu sanktionieren. Das sind wiederum wichtige Kernelemente in der Netiquette. Was den Kreis zum ersten Punkt schließt.

⭐️ Ein Bonus-Tipp: Psycho-Hygiene! Negative Kommentare können belastend sein. Austausch mit dem Team, aber auch transparente Kommunikation und eine kleine Verschnaufpause sind wichtig.

credits Jennifer Arp

Leave a Reply